FDP Ortsverband Owschlag

Aktivitäten des Ortsverbandes

FDP besucht Betriebe in Owschlag

Um Politik für die Bürgerinnen und Bürger zu machen muss man zu den Bürgerinnen und Bürgern hingehen.
Nach diesem Motto besucht der FDP Ortsverband regelmäßig Owschlager Betriebe. Zusammen mit der Vorsitzenden der Kreistagsfraktion Christine Aschenberg-Dugnus, der Kreisvorsitzenden Regine Schlegelberger-Erfurth, der Europakandidatin Kirstin Funke und dem Landtagskandidaten Oliver Fink war für die Mitglieder des Ortsverbandes, angeführt von der Vorsitzenden Renate Bockisch, die erste Station die Apotheke.
In der Apotheke<br />
K. Funke, Chr. Aschenberg-Dugnus, O.Fink, R. Bockisch, A. Plagge, S. Meyer, E.A. Schmidt, R. Schlegelberger-Erfurth, G. Kaiser
In der Apotheke

K. Funke, Chr. Aschenberg-Dugnus, O.Fink, R. Bockisch, A. Plagge, S. Meyer, E.A. Schmidt, R. Schlegelberger-Erfurth, G. Kaiser
Der Apotheker, Herr Plagge, berichtete über die Bedeutung, die eine „Landapotheke“ für die Bevölkerung hat. „Ich muss die Apotheke immer geöffnet haben. Wenn ich Urlaub machen will, muss ich eine Vertretung haben“. Außerdem gehört die Owschlager Apotheke keinem Notdienstring an. Das bedeutet, dass der Apotheker auch nachts bei Bedarf von seinem Wohnhaus zur Apotheke fährt. „Die Bezahlung dafür beträgt 2,50 €“ sagt er. Besonders zu schaffen macht den Apotheken die neue Rabattverordnung. Dadurch dürfen nur noch bestimmte, mit den einzelnen Krankenkassen ausgehandelte Medikamente ausgegeben werden. Viele Patienten erhalten dadurch ein anderes Mittel und verstehen nicht, warum sie sich jetzt umstellen müssen. Auch sei bei Hilfsmitteln die Qualität sehr zurück gegangen. Frau Aschenberg-Dugnus, die auch Bundestagskandidatin und Vorsitzende des Landesfachausschusses Gesundheit ist, erklärte, dass bei einer Regierungsbeteiligung der FDP besonders die Gesundheitspolitik wieder für die Bürgerinnen und Bürger verständlich und nachvollziehbar werden soll.
Die zweite Station war die Firma Bock im Gewerbegebiet. Sie fertigt Planen, verkauft und repariert Anhänger und betreibt einen Zeltverleih.
Bei der Firma Bock<br />
R. Schlegelberger-Erfurth, K. Funke, O. Fink, G. Kaiser, Herr Bock, Chr. Aschenberg-Dugnus, E.A. Schmidt, R. Bockisch
Bei der Firma Bock

R. Schlegelberger-Erfurth, K. Funke, O. Fink, G. Kaiser, Herr Bock, Chr. Aschenberg-Dugnus, E.A. Schmidt, R. Bockisch
„Von einer Garage über Räumlichkeiten bei der Firma Stahlbau Schäfer haben wir uns bis hier hochgearbeitet“ erzählt der Eigentümer Herr Bock. Mit seiner Ehefrau und zwei Vollzeitbeschäftigten arbeitet er seit 2006 in den neuen Hallen. Er hat einige Großkunden, merkt aber auch die allgemeine Krise. So werden z.B. nicht mehr so viele neue Anhänger verkauft, dafür steigen die Reparaturaufträge. Er kann flexibel auf die Wünsche seiner Kunden reagieren und auch mal außerhalb der offiziellen Geschäftszeiten zur Verfügung stehen. Ein besonderes Problem ist für ihn das unübersichtliche Steuersystem. Ein vereinfachtes Prinzip, wie es die FDP schon lange fordert, würde viele Vorteile bringen.
Das letzte Ziel war der Biohof Solterbeck in dem Ortsteil Sorgwohld.
Auf dem Hof Solterbeck<br />
S. Meyer, O. Fink, R. Bockisch, Herr Solterbeck, Chr. Aschenberg-Dugnus, E.A. Schmidt, R. Schlegelberger-Erfurth
Auf dem Hof Solterbeck

S. Meyer, O. Fink, R. Bockisch, Herr Solterbeck, Chr. Aschenberg-Dugnus, E.A. Schmidt, R. Schlegelberger-Erfurth
Mit 50 Hektar gehört dieser Hof zu den mittleren Betrieben. Seit drei Jahren ist er ein anerkannter Biobetrieb, der sich auf die Erzeugung von Schafsmilchprodukten spezialisiert hat. Er ist einer von ganz wenigen, der auch den Handel bedient und nicht nur Hofvermarktung betreibt. Die 150 Schafe, die ca. 230 bis 240 L Milch pro Tag geben, sind Ostfriesische Milchschafe, die extra für die Milchwirtschaft gezüchtet werden. „Nachdem zunächst viel investiert werden musste schreibt der Betrieb inzwischen schwarze Zahlen“, erzählt Herr Solterbeck, der die Gruppe über den Hof führte. Der Schafskäse verkauft sich gut, besonders bei Allergikern. Herr Solterbeck sprach die große Bürokratie und die sehr hohen Auflagen bei der Vermarktung an. Das kann aber nicht nur von der Bundesrepublik gelöst werden, sondern wird auch in Brüssel entschieden.
Den Abschluss bildete ein Imbiss, natürlich mit Produkten vom eigenen Hof, der allen sehr gut schmeckte.


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